Die aktuelle Landesregierung wirft alle Menschen,
die nicht selbst oder deren Vorfahren nicht in der
Bundesrepublik geboren sind, in einen Topf. Das
wird vor allem den heimkehrenden Aussiedlern
nicht gerecht. Sie sind keine Migranten sondern
unsere deutschen Landsleute.
Wir unterscheiden zwischen legaler
Arbeitsmigration, Flucht vor Krieg und
Verfolgung, Heimkehr von Aussiedlern
und Migration ohne Rechtsgrundlage.
Das Christentum ist für uns die prägende Grundlage
unserer Kultur. Die Religionsgemeinschaften sind
ein stabiler Anker unserer Gesellschaft.
Es sind die Kirchen, die den Menschen Orientierung
geben und die Familien, Jugendliche, Seniorinnen
und Senioren, ja alle Menschen jeden Tag begleiten.
Christliche Feiertage und Traditionen bleiben ein
verbindlicher Bestandteil des Lebens in unserem
Land.
Religionsunterricht bleibt ein reguläres Schulfach.
Wir stärken die Rahmenbedingungen, damit er
flächendeckend und mit zeitgemäßen Lehrplänen
stattfindet.
Wir erkennen den bedeutenden Beitrag von Vertriebenen, und Aussiedlern zum Wiederaufbau und zur erfolgreichen Entwicklung unseres Landes an. Auf Bundesebene werden wir uns deshalb für eine Verbesserung des Fremdrentengesetzes für spät ausgesiedelte Deutsche einsetzen.
In vielen Bundesländern gibt es bereits in der
Landespolitik spezielle Ansprechpartner für die
Belange der Aussiedler. Es ist an der Zeit, dass auch
Rheinland-Pfalz einen solchen Beauftragten erhält,
der die Verbände und Selbsthilfeeinrichtungen der
Aussiedler unterstützt.
Wir setzen uns für die Etablierung eines
Landesbeauftragten für Aussiedler und
Vertriebene ein.
Bildung ist die wichtigste Investition in die Zukunft unseres Landes. Wir sorgen für verlässliche Kitas, starken Unterricht, klare Leistungsstandards und echte Chancengerechtigkeit – unabhängig von Herkunft oder Wohnort. In der Schule setzen wir auf Verlässlichkeit und Qualität.
Familienfreundlichkeit wird unter unserer Führung zur Leitlinie der Landespolitik – in der Bildung, beim Wohnen, der Arbeit und der Infrastruktur. Wir führen einen Familiencheck für alle neuen Gesetze ein, damit keine Regelung Familien benachteiligt oder zusätzliche Belastungen schafft.
Sicherheit ist die Grundlage von Freiheit. Nur wer
sicher leben kann, kann auch frei leben. Unsere
Gesellschaft lebt von Respekt, Miteinander und
gegenseitiger Rücksichtnahme..
Rheinland-Pfalz braucht eine Politik, die unsere
Sicherheits- und Einsatzkräfte stärkt, den
Rechtsstaat schützt und Kriminalität entschlossen
bekämpft.
Wir stehen an der Seite derer, die für unsere
Sicherheit sorgen – Tag für Tag, Tag und Nacht.
Sicherheit ist für uns kein Zufall, sondern Ergebnis
klarer politischer Entscheidungen. Wir wollen ein
Land, das Gefahren erkennt, bevor sie entstehen,
und das handelt, bevor es zu spät ist.
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Geboren 1990 in Worms. Ausbildung zum Bankkaufmann. Selbständiger Vermögensberater. Seit 2019 Ortsvorsteher von Worms-Rheindürkheim. |
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Geboren 1992 in Mainz. Familie aus Schlesien. Abitur in Mainz. Studium der Rechte in Mainz. Volljurist. Referent für Innen- und Justizpolitik der hess. CDU-Landtagsfraktion |
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Schwarzmeerdeutsche Vorfahren, geboren in Kasachstan, Sprecher des Netzwerks Aussiedler der CDU Rheinland-Pfalz. Kreisvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Landau. |
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Geboren 1985. Studium in Frankfurt am Main und Denver (Colorado). Gymnasiallehrerin. Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Wormser Stadtrat, stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende. |
In unserm Land leben hunderttausende Deutsche
aus den ehemaligen Sowjetrepubliken. Diese
Menschen kehren als Spätaussiedler in die
Heimat ihrer Vorfahren zurück, weil sie als
Deutsche in der ehemaligen Sowjetunion zahlreichen
Repressalien und Diskriminierungen
ausgesetzt waren.
Das Bekenntnis zur deutschen Identität, die Pflege
der deutschen Kultur und Sprache wurde ihnen
untersagt. Umso beachtlicher ist die großartige
Integrationsleistung dieser Menschen, die nach
der Wende dank der weitsichtigen Politik unseres
damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl nach
Deutschland bzw. zu uns nach Rheinland-Pfalz als
Spätaussiedler kamen. Als CDU haben wir großen
Respekt und Achtung davor.
Sie alle haben Ihren Anteil daran, dass Deutschland
erfolgreich ist. Mit ihrem Fleiß und ihren
Traditionen bereichern sie unser Zusammenleben
und sorgen dafür, dass unser Land wirtschaftlich
stark und kulturell vielfältig bleibt.
Politik für die Belange der Aussiedler und Spätaussiedler
zu gestalten, war von Beginn an ein
besonderes Anliegen unserer Partei. Und dies
nicht nur im Wahlkampf, sondern dauerhaft. Weil
sie stellvertretend für die damalige deutsche
Politik noch heute zur Verantwortung gezogen
werden, müssen ihre Aufnahme und Eingliederung
in Deutschland garantiert bleiben.
Liebe Landsleute,
bald ist die Landtagswahl am 22. März. Gemeinsam
kämpfen wir - auch mit der Union der Vertriebenen
und Aussiedler in der CDU dafür, dass unser
Land wieder wirtschaftlich stark, sozial, sicher und
familienfreundlich wird. Eine Heimat, in der wir
uns gemeinsam geborgen fühlen, und die Chancen
eröffnet, mit Mut und Kraft das Leben selbst in
die Hand zu nehmen. Wir setzen auf Stabilität
statt Chaos, auf Freiheit und Vertrauen statt Verbot.
Gehen Sie wählen und schenken Sie Ihr
Vertrauen der CDU, einem verlässlichen Partner
der Aussiedler in Rheinland-Pfalz.